Mond + FFC + 4K

68+

Hallo Sternfreunde,

im Oktober 2017 habe ich bereits über das Thema 4K vs HD geschrieben.
Gestern Abend bot sich eine kurze Gelegenheit 4K und gleichzeitig den FFD
(Fluorit Flatfield Converter) am Mond zu testen.

Nochmals zur Erinnerung:

Auflösung der verschiedenen Formate

Im HD Format beträgt ein einzelnes Bild 1920 x 1080 Pixel = 2,073 MB
Im 4K Format beträgt ein einzelnes Bild 4096 x 2160 Pixel = 8,847 MB

Leider macht die Kamera im 4K Modus nur noch 25 Bilder/Sek. In 16:9
und man beachte, die Datenmenge ist enorm.

 

Noch vor eintreten der Dunkelheit habe ich diverse Sequenzen mit
1500 bis 2000 Bilder aufgenommen. Das Seeing wurde zunehmend schlechter.

Software: wie im Oktoberartikel beschrieben habe ich zur Konvertierung
„RIPP“ eingesetzt und folgend „Autostakkert“, die Endberabeitung erfolgte
mit Adobe Lightroom.

Zum Einsatz kam der ED APO 5 Zoll / FFC (5 fach) und die CANON 5DMKIV
Brennweite: ca. 4500mm

Seeing: 3 bis 4 / Transparenz im unteren Bereich.

Visuell ging leider nichts mehr, aber man war mal wieder aktiv…wenn auch nur kurz.

Das Ergebnis ist auch in der Galerie zu sehen als *.TIFF: Link

Euch allen eine gute Zeit und Start in die neue Woche,
CS Thomas

Resümee: Wer eine 4K taugliche Kamera hat, kann diese auch einsetzen…man
weiß ja was ein Vollformat Chip als Astrokamera kostet 😊

 

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6 Gedanken zu “Mond + FFC + 4K”