Mond vom 19.09.2019

Hallo.

Tag 3 des Marathons.

Wo das Seeing am 18.09.19 schon gut war, übertraf der 19.09. alle Tage.

Fast alle 116 Bilder waren ausnahmslos gut. Deswegen war die Auswahl schwierig. Konnte mich kaum Entscheiden. 🙄

14 Bilder bzw. Mosaike sind es geworden.

Nicht vergessen die Bilder direkt anklicken. Sonst wird nicht die richtige Größe angezeigt! 🙂

Also, viel Spaß beim „überfliegen“.

 

Pythagoras, Barrow, Goldschmidt, Bond, Meton

Plato, Montes Alpes, Vallis Alpes, Aristoteles, Eudoxus, Burg, Cassini, Aristillus, Archimedes

 

Sinus Iridum, Plato

 

Cassini, Aristillus, Archimedes, Mare Serenitatis, Posidonius, Rima Hyginus, Rima Ariadaeus, Julius Caesar

 

Rima Ariadaeus, Julius Caesar, Mare Tranquillitatis, Carrel

 

Theophilus, Cyrillus, Catharina, Polybius, Maurolycus, Aliacensis, Werner, Abulfeda

 

Tycho, Longomontanus, Maginus, Clavius, Moretus

 

Die selbe Bild, nur gedreht. Ich finde es so besser anzuschauen.

 

Gassendi, Mare Humorum, Doppelmayer, Vitello, Bullialdus

 

Pitatus, Hesiodus, Rima Hesiodus, Wurzelbauer, Deslandres, Mare Nubium

Dieses Bild ist übrigens eines der schlechteren.

 

Kepler, Copernicus, Eratosthenes

 

Aristarchus, Herodotus, Vallis Schröteri

 

Reiner Gamma, Cavalerius, Byrgius, Grimaldi, Mare Orientale

Auch diese Ansicht ist gedreht. Da ich finde das man es so besser „überblicken kann“. Das Besondere ist, das man „Horizont“ Mare Orientale sehen kann. Das Gebiet(Mare) liegt auf der Rückseite des Mondes, das man nur wegen der Libration sehen kann. Werde später mal einen gesonderten Bericht schreiben.

 

So, das waren die Bilder vom 19.09.2019. Ich hoffe sie gefallen ein wenig.

Der nächste Bericht für den 20.09.2019 könnte etwas länger dauern. Da ich da ein wenig anderes Vorgehen muss, da das Seeing nicht so dolle war.

Aber dazu später mehr.

 

Siggi

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4 Responses

  1. Jozef sagt:

    Sali Siggi.
    Danke Dir für diesen direkten Appel: „Geht an dich Jozef.“ 😉

    Es ist leider so, dass die latente Mondeigendrehung trotzt der günstigen Libration momentan NUR einen Blick auf den Rand des Mare Orientale gewährt. Somit ist es erst ab nächstem Jahr ab September 2020 soweit, dass auch das Mare zum großen Teil sichtbar wird. Auf Deiner wunderbaren Aufnahme sehen wir das bis zu 5000m hohe Gebirge Montes Rook, das sich an der Ostseite von Mare Orientale erhebt.
    Anbei die Daten, wo auch das Mare sichtbar war und darunter wenn es wieder soweit ist:

    Date Time UT
    01/17/15 14:57:00
    01/18/15 14:56:00
    02/15/15 14:35:00
    05/05/15 12:46:00
    06/02/15 12:02:00
    06/03/15 12:23:00
    06/04/15 12:23:00
    07/01/15 11:35:00
    07/02/15 12:26:00
    02/04/16 14:46:00
    02/05/16 14:45:00
    03/05/16 14:11:00
    06/21/16 12:22:00
    06/22/16 12:23:00
    07/19/16 11:49:00

    WARUM DIESE PAUSE HIER ENTSTEHT ist der trägen horizontalen „TEIL-Eigendrehung von wenigen Graden und zurück“ des Mondes zuzuschreiben.
    Daher wird es bedingt noch durch die Libration erst ab den unten angegebenen Daten wieder soweit sein, dass das Mare Orientale zu weiten Teil beobachtbar sein wird. Das lässt sich auch gut im Moon Atlas nachprüfen 😉

    09/14/20 13:28:00
    10/13/20 13:53:00
    01/28/21 13:16:00
    01/29/21 13:47:00
    02/26/21 12:05:00
    10/02/21 13:43:00
    10/03/21 13:44:00
    11/01/21 14:10:00
    01/19/22 14:56:00
    02/16/22 13:46:00
    02/17/22 14:25:00
    02/18/22 14:31:00
    03/17/22 12:50:00

    Beste Grüße in den Taunus, und CS Jozef

    • Siegfried Friedl sagt:

      Hi.
      Danke.
      Dann müssen wir uns den 14.09.20 und den 13.10.20 dick im Kalender markieren.
      Zwar nicht um die Uhrzeit aber morgens. Du weist was das bedeutet?
      Wieder nen Marathon! 🙂
      Und der direkte Appel galt auf den Bericht zu warten.
      Man kann mit Winjupos wunderbar Karten und Videos erstellen die das Gebiet zeigen.
      Mit den Bildern die wir gemacht haben. Als Texture!
      Also, bitte noch ein wenig warten! 🙂

      Siggi

  2. Thomas Schiffer sagt:

    Hallo Siggi,

    auch diese Aufnahmen deines Marathons sind mehr als überzeugend. Es entsteht ein ganz neues Mondgefühl. Entgegen einer visuellen Beobachtung kann man hier in Ruhe (kein Seeing Effekt) an einer Stelle verweilen bevor man auf der Oberfläche weiter dahingleitet.
    Es ergeben sich auf jedem Bild neue, nicht gekannte Details. Mein größtes Highlight sind die Kraterinnenränder und räumliche Gesamtwirkung.
    Die Horizontsicht zum Mare Orientale ist der krönende Abschluss zu dieser Serie.
    Reihenfolge und Dramaturgie sind bestens bedacht.
    Weiterhin wünsche dich Dir viel Erfolg und die nötige Zeit zur Bearbeitung.
    Beste Grüße und CS, Thomas

    • Siegfried Friedl sagt:

      Hi. Danke.
      Zum Thema Mare Orientale. Werde ich nochmal einen Bericht schreiben.
      Denn am 22.09. habe ich die Region nochmal gefilmt. Und da sieht man auch noch mehr.
      Geht an dich Jozef. 🙂
      Außerdem habe ich gerade noch mit Winjupos experimentiert.
      Einfach der Hammer. Damit kann man wunderbar die Libration zeigen und warum man das Gebiet sehen kann.
      Also noch ein wenig Geduld.

      Siggi

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